Die Presse es un diario austriaco editado en Viena. Hoy trae un reportaje sobre la situación de la violencia de ETA y del Proceso de Paz, realizado por el propio diario. Una visión interesante, de alguien que intenta acercarse sin ideas predefinidad a una realidad que le es ajena y que quiere entender. Es decir una actitud muy periodística bastante escasa cuando se trata de hablar del conflicto vasco.

Die Presse – 23/1/2011 -Austria

„Wir Basken sind immer zuerst Basken“

Un acercamiento al "Conflicto vasco" desde Austria

Gute Sache“, nickt Mikel Agirre. Er lehnt am Tresen, dreht seinen Kopf und betrachtet die Wand gegenüber der Bar. Sie ist geschmückt mit Bildern lächelnder Gesichter. Hier in der Taverne Herriko im Stadtteil Indautxu in Bilbao sind sie beliebt. Gesichter von Menschen, die wegen ihrer Verwicklung in Aktivitäten für die separatistische ETA im Gefängnis sitzen. Ein Plakat darüber fordert die Freilassung aller Gefangenen. Der Zigarettenautomat ist beklebt mit einem Foto und der Biografie eines weiteren politischen Häftlings. Agirre nimmt einen Schluck Bier, horcht kurz auf, ob er das baskische Lied kennt, das im Hintergrund läuft. „Ja, die würde ich wählen.“ (sigue)

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